Generationenfrage

Unter der Überschrift
Decker und Grams in der Stichwahl
war in der MOZ am Montag , dem 21. September 2015, auf Seite 11 unter anderem zu lesen

„…
Der 40-jährige sieht den Vorteil in seiner Person, dass er für zwei Legislaturperioden zur Verfügung stünde, weil er deutlich jünger als Margitta Decker ist.“

Als ich das las, musste ich zunächst schmunzeln. Dann aber fragte ich mich, ist das nur naiv oder ein bisschen arrogant oder gar bedenklich, wenn es um die Haltung eines BM-Kandidaten zum gesellschaftlichen Miteinander der unterschiedlichen Generationen geht? Ja, und was könnte ich wohl anführen? Vielleicht Kompetenz und Erfahrung?

Nun, über den „Vorteil“ von Herrn Grams werden Sie entscheiden, liebe Wählerinnen und Wähler. Und sollten Sie mich dennoch wählen – für „nur“ acht Jahre bis zur Rente mit 67, dann kann er immer noch 16 oder gar 24 Jahre Bürgermeister in Woltersdorf werden, zumal inzwischen die jetzt noch geltende obere Altersgrenze für Kandidaten aufgehoben sein wird.

Ihre nach wie vor schmunzelnde
Margitta Decker